Portrait Tüte – Nikkor 105 mm f2 D AF DC-Objektiv

Am 23.04.10, einen Tag vor der TION2010, findet der von den Fotoburschen organisierte Portrait-Workshop im Mietstudio-Kölln statt. An dieser Stelle nochmal meinen Dank an Moritz, der federführend organisiert hat! Als Teacher wird DER Martin Krolop durch den Portait-Workshop führen. Hierzu muss natürlich ein brauchbares Objektiv her.

Ein wenig Zeit ist ja noch, aber ich habe mich seit längerem schon in eine richtig coole Objektiv-Tüte verknallt, die zur Portrait-Fotografie an einer Vollformat, wie einer Nikon D700 ganz gut passen würde. Vor einiger Zeit hatte ich schon mal die Möglichkeit, das Nikkor 85mm f/1.4 D AF von Thorsten an einer Nikon D90 in den Händen zu halten. Und ich muss sagen, die Festbrennweiten in diesen Ranges machen Appetit auf mehr. Warum liebäugle ich nun nicht mit dem lichtstärkeren Nikkor 85mm? Ich habe beide Objektive in den letzten Wochen schon an meiner Nikon D700 ausprobiert. Jedoch fehlt mir ehrlich gesagt bei 85mm noch ein wenig Crop.

Ich benötige  noch ein wenig Bedenkzeit, jedoch kann ich mich lange wohl nicht mehr zusammenreißen. Über Erfahrungswerte der Kombination Nikon D700 und Nikkor 105 mm f2 D AF DC eurerseits würde ich mich sehr freuen. :wink:

Egal ob es nun zu einem Kauf oder zu einem Verleih kommen sollte, ein ausführliches Review hierzu werde ich nach dem Portrait-Workshop am 23.04.10 bei den Fotoburschen schreiben.

Abgelegt in : Fotografie, Gadgets, thovei's blog |

Google Buzz vs. Facebook und Twitter

Vor einigen Stunden hat Google einen neuen strategischen Facebook- und Twitter-Konkurrenten in Stellung gebracht. Wie schon vor einigen Monaten bei Google Wave, halte ich dieses Tool Google Buzz doch für eher fragwürdig.

Grundsätzlich finde ich die Erweiterung von Googlemail um Social-Fähigkeiten nicht schlecht. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sich Social-Media User die bereits in Netzwerken wie Facebook, Xing, Twitter, u. a. etabliert vertreten sind, jetzt die Felder verlassen und sich auf Google Buzz stürzen. Denn die Schnittstellen zu Flickr, Videos und anderem Zeugs bieten die aktuellen Social Media Riesen ebenfalls.

Nach einem ersten “look and feel” sehe ich für mich persönlich derzeit kein Feature, was mich dazu bewegen könnte, wegen Google Buzz nun einen Luftsprung machen müssen. Es bleibt also abzuwarten, was da noch kommt außer das Google jetzt auch noch als High End Hoster auftreten möchte… :wink:

Abgelegt in : IT, thovei's blog, Verschiedenes |

Mozilla setzt nicht mehr auf Mac OS X 10.4

Mozilla sperrt den Tiger aus. Der Firefox 3.6 wird wohl der letze Firefox-Browser, der das Mac OS X 10.4 unterstützen wird. Die  zukünftigen Firefox Versionen unterstützen dann erst wieder ab  OS X 10.5.

Der Support für Mac OS X 10.4 wurde bereits im September 2009 eingestellt. Dennoch haben die Mozilla Entwickler den Code stillschweigend in der letzten Version belassen.  User, die unter Mac OS X 10.4 arbeiten, bleibt in Zukunft nur noch Safari 4, denn Googles Chrome setzt ebenfalls eine Version Mac OS X 10.5 voraus.

Abgelegt in : IT, thovei's blog |

Blogger.com Blogs in WordPress importieren – Workflow

An diesem Wochenende durfte ich Bestandteil einer sehr netten Runde voller SEM’S und Webanalysten sein. Zwischenzeitlich kam eine interessante Frage hoch, die ich hier mal versuche zu beantworten. Wie importiere ich einen Blog von Blogger.com nach WordPress?

Zu erst sollte man sich einen Provider bzw. Hoster suchen, der anständige Hardware liefert und permanente Laufzeiten garantiert. Ist diese Aufgabe bewältigt, kann es eigentlich auch schon los gehen. Als erstes wird das WordPress mit der dazugehörigen MySql-Datenbank aufgesetzt. Diese Aufgabe kann relativ einfach bewältigt werden, da viele Provider das schon im “klickmich zusammen Verfahren” anbieten.

Nachdem das WordPress Blog erfolgreich installiert wurde, muss man sich für den Import von Blogger.com zu WordPress im Backend anmelden. Angekommen im WordPress-Backend, findet man eine Menüleiste im linken Contentbereich. Dort gibt es u.  a. den Menüpunkt “Werkzeuge”.

Als weiteren Untermenü- Punkt sollte zum Import “Daten importieren” ausgewählt werden. Hier bekommt man eine Auswahl angezeigt, die es ermöglicht, das Medium auszuwählen, aus dem importiert werden soll.

Grundvoraussetzung  eines Imports von Blogger.com nach WordPress ist ein Goolge-Konto. Ich glaube das ist bei der Person, die diese Frage gestellt hat, vorhanden. :wink:

Jetzt muss nur noch eine Autorisierung stattfinden (siehe Bild oben) und dann kann der Import starten. Für die Bilder gibt es ein weiteres WordPress Plugin, welches die Bilder aus dem Content der Bogger.com Instanz in ein WordPress Verzeichnis kopiert. Leider müssen interne und externe Verlinkungen händisch nachgepflegt werden. für eventuelle Weiterleitung (301) muss dann noch die .htaccess Datei angepasst werden. Bei großeren Import-Szenarien bleibt def. zu überlegen, ob der Aufwand sich lohnt. Wichtig zu erwähnen wäre vielleicht noch die Tatsache, dass die BlogSpot-Instanz unberührt bleibt. Ein Zeitaufwand für einen großen Import wie beispielsweise die Instanz  Web Analytics Inside würde ich pauschal mal 1,5 Tage veranschlagen, bis Template, Permalinks und Datenbank etc. valide angepasst sind. Nach meiner Erfahrung könnten noch individuelle Anforderungen hinzu kommen, dass ist aber Abhängig von den einzelnen WordPress- und Blogger.com-Instanzen.

Think about… :wink:

Abgelegt in : IT, thovei's blog, Verschiedenes |

Validen HTML Code für Suchmaschinen und Browser liefern

Auf Grund der kommenden Änderungen in Sachen Suchmaschinen wird es noch wichtiger, dass eine HTML Seite validen HTML-Code für eine Suchmaschine liefert. Wie kann ich meine Seite validieren? Ich empfehle den W3C Markup Validation Service

Hierzu gibt es verschiedene Tools. Ich denke, dass so ziemlich jeder Webdeveloper mit einem Firefox-Browser unterwegs ist. Für den Morzilla Browser Firfox gibt hunderte von Plugins, die als AddOn installiert werden können. Ich nutze im Firefox u.  a. das Plugin “Webdeveloper 1.1.8″. Hier gibt es eine schöne Möglichkeit, den eigenen HTML Quelltext zu validieren. Die Validierungsmöglichkeit ist unter dem Menüpunkt Extras -> HTML Validieren platziert. An dieser Stelle kann aber auch CSS Code und Feeds validiert werden.

Eine weitere Möglichkeit ist direkt im W3C Markup Validations Service die eigene Seite zu validieren. Hier gibt es drei arten der Validation

1. Validate by direct input – Quellcode direkt per copy and paste validieren

2. Validate by Fileupload – die erstellte HTML Datei direkt hochladen und validieren

3. Validate by URL – die URL der zu validieren Seite angeben

Nach einer Validierung des HTML Quelltextes werden die Fehler im Code sichtbar und können “Step by Step” abgearbeitet werden. Für die Zukunft wird sich der Aufwand lohnen. Wer scharf auf eine Zertifikation ist, der kann sich

Valid XHTML 1.0 Transitional

oder

Valid XHTML 1.0 Transitional

Stempel setzten. Der wird allerdings nur ausgeliefert, wenn die HTML-Seite Fehlerfrei validiert ist. Siehe Bild oben… :wink:

Abgelegt in : IT, SEO, thovei's blog |

HTML5 aus SEO-Sicht

Grundsätzlich lag in der HTML 4.01 Periode der Schwerpunkt auf der Darstellung von statischem Content. HTML5 wird in den kommenden Perioden zunehmend mediealen- und dynamischen Content darstellen können.

Ich stelle mir natürlich die Frage, wie es sich zukünftig in Sachen SEO und HTML5 verhalten wird. Hierzu habe ich ein paar Gedanken, denen ich mal freien Lauf lassen möchte. Nach meinen Recherchen und bisherigen Informationen wird sich das Boxmodell durch die neuen HTML5- Strukturen erledigt haben. Angenommen wir haben aus SEO-Sicht eine WordPress- oder TYPO3 Seite mit einer Sitebar, so wurde diese mit einem DIV Container beispielsweise mit <div id=”side”></div> via CSS strukturiert und platziert.

In HTML5 stellt neue eigene Strukturelemente bereit. So wird eine Sitebar in HTML mit dem Element aside platziert. Aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung könnte es jetzt noch interessanter werden, weil der Content durch die neuen Strukturelemente klarer klassifiziert werden könnte. Das wiederum würde sich auch mit dem aktuellen Thema “Ladezeiten” einer HTML Seite decken. Liefere ich also durchstrukturierten Quellcode für eine Suchmaschine aus, so ist diese in der Lage, klassifiziert und strukturiert zu crawlen.

Fazit

Für mich ist zukünftig interessant zu wissen, welche Gewichtung die einzelnen HTML5 Elemente aus Sicht einer Suchmaschine bekommen werden und lohnt sich mittelfristig ein Umstieg auf HTML5. Fakt ist aber, dass der Einsatz von HTML5 derzeit noch keine Auswirkungen auf das Ranking einer HTML  Seite zu haben scheint.

Abgelegt in : IT, SEO, thovei's blog |

Pagerank – Mythos oder Schwanzverlängerung

Seit es Suchmaschinen wie Google, Yahoo und seit einiger Zeit auch Bing gibt, ist um den Mythos Pagerank in den vergangenen Jahren eine ganze Industrie gewachsen. So möchte natürlich jeder in den SERP’s ganz oben in den Top 10 stehen.

Ein weiterer Indikator ist der sogenannte Pagerank, auch genannt PR. Je höher der Pagerank (Pagerank-Skala 1-10) einer Seite ist, desto gewichtiger ist diese Seite für die Suchmaschine Google. Der Pagerank setzt sich u.  a. aus dem Pagerank anderer Seiten zusammen, die auf diese Seite zurück verlinken. Bekomme ich also einen Backlink von eine PR 5 Seite mit dem Atribut “follow” auf meine Seite, so wird meine Seite durch diesen Backlink aus Google-Sicht aufgewertet und könnte somit in den SERP’s weiter vorn gefunden werden. Soweit denke ich für viele nichts neues. Es gibt hierzu noch weitere Faktoren, so können Unterseiten einer Startseite einen anderen PR also Pagerank aufweisen, als die eigentliche Startseite. Dazu aber in einem evtl. weiteren Post später mal mehr.

In den vergangenen Perioden hat sich hinsichtlich Pagerank so einiges bei Google getan. Es scheint, dass der PR einer Seite nicht mehr allein der Gewichtungsfaktor einer Seite zu sein scheint. Ich habe in den vergangenen Wochen am eigenen Leib erfahren müssen, dass verschiedene Seiten trotz PR 3 und PR 4 in den SERP’s (Suchergebnissen) abgefallen sind.

Vielmehr schein es seit neuestem wichtig zu sein, dass eine Seite von einem Crawler schnell gescannt werden kann, dass der Content individuell ist und das die Seite weitgehend valide ist. Es sollten per W3C Validator nicht mehr wie 10 Fehler (…eigentlich schon 10 Fehler zu viel!) vorhanden sein, gleichwohl das früher auch schon so war. Optimal wären natürlich null Fehler. Bedeutet, je valider der Code ist, je schneller die Ladezeit einer Seite und um so schneller können die Crawler einer Suchmaschine Content scannen. Hierzu (Ladezeiten einer Seite) gibt es mehrere Möglichkeiten. Javascript komprimieren, aus dem Header bedingt entfernen und in den Footer verbannen, CSS komprimieren, bei statischem Content ein vernünftiges Cashing und noch einiges mehr. Weiterhin sollte auf das Umfeld einer Website geachtet werden. Sprich, bekomme ich Backlinks von Seiten, die u. a. guten Content liefern und bei Google beispielsweise nicht auf der Abschussliste stehen.

Fazit

Mein Erfahrungswert: wenn mir jemand erzählt, hey guggst Du, hier meine Seite hat beispielsweise einen PR 4, den werde ich belächeln. Denn PR  allein ist nicht mehr nur relevant für ein gutes Ranking in den SERP’s, eher ist es ein wenig Mythos und/oder eine Schwanzverlängerung. :wink:

Abschließend

Es gibt natürlich noch viele weitere Faktoren, die zu beachten sind, um in den Suchergebnissen einer Suchmaschine weit nach vorn zu kommen. Man findet im WWW genügend brauchbares und unbrauchbares Zeugs! Ich musste das aber mal loswerden, weil mir diese Aussage Pagerank oft genug vorgehalten wird. So…! :cool:

Abgelegt in : Aufreger, IT, SEO, thovei's blog |

Fotocommunities pro und contra oder Herden- und Gruppenzwang

Fotocommunities gibt es wie Sand am Meer. Hunderte von Hobbyfotografen tummeln sich in großen DSLR Foren oder in Social Fotocommunities wie beispielsweise Flickr.

Think about

Sicherlich sind oben genannte Informationsquellen gerade für den Newbie und Einsteiger in die ambitionierte Hobbyfotografie ein sehr hilfreiches Werkzeug. Auch ich habe diese Informationsquellen angezapft und die Informationen wie ein Schwamm aufgesogen.

Seit einiger Zeit sehe ich das Foto Socializing aber mit gemischten Gefühlen. Auf der einen Seite teile ich Erfahrungen mit Freunden, Bekannten und virtuellen Gleichgesinnten wirklich sehr gern. Auf der anderen Seite habe ich bemerkt, dass mich viele technische Informationen und erstellte Fotos von anderen Hobbyfotografen dahingehend beeinflusst haben, dass meine eigene fotografische Kreativität darunter gelitten hat.

Oft war in den letzten Monaten während eines Photowalks der Gedanke hochgekommen, du willst besser wie andere sein und heute stellst Du den Shot des Jahrunderts auf Flickr ein. Es entstand also ein gewisser Leistungsdruck und der hat sich bei mir sehr negativ ausgewirkt. Zeitweise bin ich losgefahren und bin ohne einen brauchbaren Shot wieder nach Haus gekommen.

Ein weiteres Thema war in den letzten Monaten das Foto Equipment. Yes, schaut her, ich bin einer mit ner “Vollformat”. Klar, ich bin ein Technik- und Gadgetfreak. Und ja, es macht riesigen Spaß, mit einer Nikon D700, also einer Vollformat DSLR zu fotografieren. Die Möglichkeiten sind wirklich unglaublich. Aber was ist da passiert. Ich denke es war auch ein wenig Herdentrieb und Gruppenzwang. Jeder Berufsfotograf hat bei einigen Tweets und Posts wahrscheinlich nur geschmunzelt.

Leute, versucht bei der Fotografie an das zu denken, worauf es ankommt. Nicht die Kamera sondern immer noch der Fotograf macht das Foto! Am allerwichtigsten ist es, nicht abzukupfern und aus der eigenen Kreativität heraus Fotos entstehen zu lassen. Ich versuche das seit einiger Zeit so umzusetzen und bemerke an mir eine Wandlung. Es macht wieder Spaß zu fotografieren. Und auf einmal sieht man Motive, an denen man vorher blind vorbei gelaufen ist. Es entstehen wieder brauchbare Fotos, an denen man Spaß hat.

Fazit

Ich liebe das Hobby der Fotografie und ich möchte die Freunde und Bekannte nicht mehr missen, die ich über die Fotografie und deren Communities kennen gelernt habe. Ich werde weiterhin meine Werke bei Flickr zur Schau stellen und werde weiter mit den beiden anderen Fotoburschen Paddy und Moritz Tipps, Tricks und Erfahrungen auf Fotoburschen.de posten. Nur habe ich jetzt eine andere Sichtweise zu den o. a. Institutionen! Ich werde mich nicht mehr dem Herdentrieb beugen und mich dadurch beeinflussen lassen.

Versucht einen eigenen Stil zu entwickeln, so dass Eure Shots einen gewissen Wiedererkennungswert bekommen. Es gibt Fotos, die sehe und ich weiß genau, das ist ein Foto von “dem Hobbyfotograf” oder “dem Hobbyfotograf”. Nur mit dieser Einstellung kann nach meiner Meinung die Hobbyfotografrie wieder Spaß machen und effizient sein. :wink:

Think about it…


Abgelegt in : Fotografie, thovei's blog |

4. Linux-Informationstag Oldenburg

Der vierte Oldenburger Linux-Informationstag startet mal wieder am 13. Februar  2010 von 11.00 – 18.00 Uhr in den Räumen der Kommunalen Datenverarbeitung Oldenburg. Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein umfassendes Vortragsprogamm und die Möglichkeit der Kontaktaufnahme zu den Ausstellern und Dozenten.

Wer sich zum Thema OpenVPN informieren möchte, der sollte sich den Vortrag von Felix Kronlage, GF der Fa. bytemine GmbH anhören. Felix Kronlage bietet mit seinem Team, den byteminers, individuelle Solutions in den Bereichen Dienstleistungen, Produkte und Support rund um Unix/Linux an.

Felix Kronlage berichtet auf seinem bytemine-blog:

“Ich werde einen Vortrag zum Thema OpenVPN halten. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt hierbei auf Einsatzszenarien abseits von “08/15” Setups. So behandelt der Vortrag unter anderem auch die Authentifizierung gegen LDAP”

Ich werde auch vor Ort sein, allerdings nur als Besucher. Mein Interesse gilt u. a. an diesem Tag dem System-Monitoring. Hierzu gibt es einen Vortrag zum Thema Nagios. Nagios ist eine Monitoring-Lösung für die Überwachung einfacher bis komplexer Systemumgebungen. Da ich bisher nur mit dem Monitoring-System Cacti gearbeitet habe, bietet sich ein Besuch zu einem Nagios-Vortrag an. :wink:

Abgelegt in : IT, thovei's blog |

Flash oder HTML5 und der IE6 gehört in die Tonne!

Seit kurzem ist nun das iPad von Apple raus und schon gehen die ersten Diskussionen los. Apple wird mit dem iPad und weiteren Apple-Produkten in Zukunft kein Adobe Flash mehr unterstützen. Könnte mir aber auch vorstellen, dass Steve Jobs sich da vielleicht etwas zu weit aus dem Fenster lehnt.

Das würde auch bedeuten, dass Adobe so einiges in Sachen Flash-CS4 Entwicklungen einstampfen muss. Mir persönlich ist es relativ egal. Wenn Flash nicht mehr die Zukunft sein sollte, dann lass ich eben die relevanten Applikationen im zukünftig kommenden HTML5 abbilden. Ein geniales Beispiel für die Unterstützung von Audio- und Video liefert hierfür die Seite Daylimotion. Zwar wird der neue offene Standard noch nicht von allen Browser zu 100% unterstützt, denke aber , dass es nicht mehr lange dauern wird.

Ein weiterer Vorsatz, den ich mir für 2010 vorgenommen habe ist der, dass von ich von Haus aus bei einer Entwicklung in Sachen HTML und CSS keine Rücksicht mehr auf den Browser IE6 nehmen werde. Es sei denn, ein zahlender Kunde möchte den IE6 berücksichtigt haben. Meine VM , die bisher für IE6-Tests ihren Dienst verrichtet hat, habe ich schon mal ganz provokativ gelöscht – Basta! :cool:

Abgelegt in : Aufreger, IT, thovei's blog |