Archive for Januar, 2010

Hamburg – Alstereisvergnügen 2010

Das letzte Alstereisvergnügen auf der Hamburger Außenalster hat 1997 stattgefunden und wurde von einer Million Menschen damals besucht. In diesem Jahr stehen die Zeichen für ein weiteres Alstereisvergnügen auf der Hamburger Außenalster nicht schlecht. Laut dem Eiszustandsbericht der Hamburger Behörden hatten wir am 20.01.2010 10-14 cm Eisdicke. Um so ein Event starten zu können, benötigen wir eine vollständig geschlossene Eisdecke von durchschnittlich 20 cm Dicke, damit der Besucheransturm auch getragen wird. Dies wird von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt mittels Bohrungen an ca. 50 ausgewählten Stellen durchgeführt.

Eine Faustregel der Meteorologen besagt, dass hierfür mindestens 2 Wochen eine Durchschnittstemperatur von – 5° Celsius vorhanden sein muss. Weitere Informationen bekommt man auch über das Formular Rahmenbedingungen Alstereisvergnügen auf der Hamburg Portal Seite hamburg.de

Hamburger Geheimtipps – Auch für Fotografen

hamburger-rathausmark.jpg

Für Hamburg-Besucher gebe ich mal einen kleinen Auszug der hamburger Geheimtipps, die so eventuell nicht in jedem Reiseführer aufgeführt sind. Diese Standorte sind natürlich auch für ambitionierte Hobbyfotografen geeignet.  :wink:

Container Hafen Hamburg

Erreichbar über die Fährlinie 61 ab St. Pauli-Landungsbrücken zum Anleger Waltershof

Hamburgs schwimmende Kirchen

Immer wieder zum alljährlichen Hafengeburtstag  liegt die Flussschifferkirche direkt am Feuerschiff. Hier werden Lesungen, Gottesdienste und Konzerte gehalten.

Adresse

Flusschifferkirche
Hohe Brücke 2
20459 Hamburg
Tel.: 040 / 78 36 88
U3 Baumwall

Hochbunker auf dem Heiligengeistfeld

Es gibt ca. 700 Bunker in Hamburg. Einer davon steht auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg

St Michaelis Kirche bei Nacht oder auch Nachtmichel genannt

So ist auch obiges Foto von der Aussichtsplattformen des Hamburger Michels in etwa 109 Metern Höhe entstanden.

Adresse

St. Michaelis
Englische Planke 1a
20459 Hamburg
Treppenviertel in Blankenese
Blankenese ist ein sehr netter Elbvorort der gehobenen Klasse. :wink: einzigartig an Ihm sind die verwinkelten Gassen,
welche von 58 Treppen miteinander verbunden werden.

Alter Elbtunnel Hamburg

Erbaut 1911 in fast 24 Meter Tiefe und 426,5 Meter lang, liegt der alte Elbtunnel direkt an den Landungsbrücken in Hamburg.

Abwehr gegen DoS Attacken – Quick an dirty!

Generell ist hierzu eines zu sagen, ruhig bleiben und zu erst analysieren. Die gestrige DoS Attacke kam, wenn man den IP- Adressen Glauben schenken darf, aus dem asiatischen Raum, eine derzeit typische IP-Range für solche Späßchen.

Für solche Denial of Service Attacken gibt es, um die Kuh kurzfristig vom Eis zu bekommen, eine quick and dirty Lösung. In einigen Fällen kann man via “tracert” Befehl die IP-Adressen zurückverfolgen und notieren. Danach schnappt man sich die .htaccess aus dem relevanten Verzeichnis, auf welches der Angriff erfolgt ist und sperrt die notierten IP-Adressen einfach aus. Ich nehme deshalb die .htaccess, weil sie recht wirkungsvoll ist und dazu auch relativ schnell durchzuführen ist.

Das könnte dann so aussehen:

order allow,deny
deny from xxx.xxx.xxx.xxx
deny from xxx.xxx.xxx.xxx
allow from all

Die “xxx.xxx.xxx.xxx” stehen hierbei für die IP-Adressen, die geblockt werden sollen.

Vorsicht ist geboten

Bevor man die quick and dirty Lösung anwendet, sollte noch überprüft werden, ob nicht eine der IP-Adressen evtl. ein Google-Bot sein könnte, den würde ich nicht aussperren. :wink:

Nachteil

Der Nachteil an dieser Lösung liegt natürlich klar auf der Hand. Bei sehr vielen IP-Adressen ist sehr viel Schreibarbeit angesagt. Ein weiterer Nachteil bei dieser Abwehrmethode gegen eine DoS-Attacke sind evtl. vom Angreifern und “Scripter-Schweinen” gefälschte IP-Adressen im Kopf der IP-Pakete. Wenn Ihr diese dann in Eure .htaccess eintragt, nützt es reichlich wenig, weil es nicht die echte IP-Adresse ist.

Fazit

Diese Lösung ist kein “Allerheilmittel” und wirklich nur eine Notlösung zur schnellen Reaktion. Für eine mittelfristige Vorsorge sollte grundsätzlich ein Gespräch mit dem Provider durchgeführt werden. Wer einen eigenen Root-Server besitzt, der sollte schon ein wenig Grundwissen mitbringen, um solchen DoS Angriffen entgegenwirken zu können. :wink:

DoS Attacke auf einen meiner Server

Heute war für kurze Zeit die Serverload am Anschlag! Somit waren einige Webinstanzen nicht errreichbar. Unter anderem halt thovei’s blog und auch fotoburschen.de

Ich war gerade auf dem Weg nach Hause, als mir mein Cacti Monitoring System eine SMS gesendet hatte. Drei Sekunden später kam schon die erste Email von einem meiner Fotoburschen (Moritz) : Ist der fb-Server down? :wink:

Ich also schnell den GTI nach Hause geprügelt, weil auch Kundeninstanzen betroffen waren!

Was ist eine DoS (Denial of Service) Attacke

Man stelle sich vor, dass eine Domain hunderte Male in Sekunden zur gleichen Zeit von außen aufgerufen werden. Das Ziel so einer Attacke ist es, den Server halt so zu belasten, dass die  Seiten nicht mehr ausgeliefert werden können. Somit ist dann beispielsweise die Domain http:www.thorsten-veith.com nicht mehr erreichbar.

Normalerweise verteilen sich die Absender solcher DoS Attacken global im Netz, so dass oft eine längere Zeit ins Land geht und eine Abwehrmaßnahme nicht mit ein paar Handgriffen erledigt ist. Ich hatte Glück im Unglück mit dem heutigen Szenario. Denn merkwürdigerweise war nach ca. 15 Minuten alles vorbei.

SEO Ranking Faktoren – Seiten Ladezeiten

Ein weiterer Ranking Faktor in den SERPS scheint aktuell die Ladezeit einer Seite zu sein. Messen kann man das ganz einfach mit dem Firefoxplugin Firebug! Wie kann ich also meine Ladezeit der Webseite verringern? Das kommt aktuell erstens auf das CMS an und zweiten auf das Fahrgestell (Apache, Lighttpd, etc), auf dem die Seite läuft.  Aktuell habe ich mal Eines mit Rrfolg ausprobiert:

Script verlagern

Aus SEO-Sicht macht es Sinn, den eigentlich relevanten Content für die Crawler so nah wie möglich an den HEADER zu bekommen. Wenn man sich aber mal eine Standard WordPress-Installation anschaut, in der viele Plugins installiert sind, dann sitzt der relevante Content alles andere als direkt unter dem Header. Es macht also Sinnt, das ganze Javascript-Gerümpel aus dem Header zu entfernen und in den Footer zu verbannen! Aber Achtung: Schaut euch die Includes genau an, es kann sein, dass zum Beispiel ein Javascript für ein Menue erst geladen werden muss, bevor die Seite aufgebaut wird. Diese Scripte bitte im Header belassen.

Auslager Clouding

Eine weitere Möglichkeit ist das Auslagern von Funktionen, statischem Content und Code. Patrick hat hierzu schon einen Interessanten Bericht über verschiedenen Google-Apps geschrieben. Hier muss dann nur darauf geachtet werden, was ich an wichtigen Daten den Google-Apps zur Verfügung stelle.

Fazit

Wer also mit Seiner Seite weit vorn in den SERPS erscheinen möchte, der Sollte auch an die Ladezeiten seiner Seite denken!

SEO Ranking Faktoren – personalisierte SERPS

Seit kurzem schwirrt mal wieder eine interessante Aussage in der SEO-Szene durch die Gegend. Künftig soll jeder Google User individuelle Suchergebnisse bekommen, obwohl er nicht eingeloggt ist. Das wiederum würde die bisherigen Optimierungsstrategien hinsichtlich Ranking und SERP’S einiger Suchmaschinenoptimierer durcheinander rütteln. :wink:

Nach meinem Wissen wird derzeit von Google nicht nur die Seite selbst betrachtet, sondern auch ihr Umfeld. Das würde für einen SEO doch bedeuten, dass die Optimierungen nicht nur in Richtung OnPage-  sondern mehr und mehr auch in Richtung OffPage Optimierung gehen sollte. Sprich, autorisierte Backlinks von relevanten Seiten. Bitte berichtigt mich, wenn ich falsch liege, aber dann sollten die folgende Faktoren in Betracht gezogen werden:

Backlinkpopularität

Um so mehr populäre Backlinks von fetten und “sauberen” Seiten kommen, desto besser das Ranking in den SERP’S. Könnte mir auch gut vorstellen, dass der Linktext des Backlinks eine wichtige Rolle hierbei spielen könnte!

Content und Keywords

Der Content scheint mehr dennje aktuell zum zentralen Stellenwert zu wachsten. Ich denke, hier sollte Keywords schlau und strategisch implementiert werden. Zusätzlich sollte darauf geachtet werden, dass diese zum H1 TAG passen. Mit Sicherheit gibt, außer den genannte zentralen Punkten, da noch eine ganze Menge mehr, was zu beachten ist.

Fazit

Ich denke hier muss in Zukunft eine ganze Menge Kreativität an den Tag gelegt werden, damit der gewünschte Effekt trotz personalisierter SERPS eintritt, gleichwohl man die bereits langjährigen Optimierungstechniken weiterhin im Auge behalten sollte.

Via t3n Magazin über Farbwolke zur Fotoburschenempfehlung!

Unser Fotoburschen-Blog wurde am 19.01.2010 mal wieder empfohlen, dass freut uns natürlich riesig! Auch der Weg wie, ist wie ich finde, eine Ehre. Falk Hedemann, Redakteur beim t3N-Magazin, hat auf der t3n-Seiten einen Bericht über HTML5, 10 Fotografie-Blogs, Feng-Shui-Programmierung usw. geschrieben. In diesem Bericht verweist er auf Martin Neuhof, Blog-Autor und Betreiber des Blogs  farbwolke. Martin hat dort eine Top 10 Liste der Fotoblogs erstellt, in der wir Fotoburschen mit von der Partie sind.

Vielen Dank nochmals für die Erwähnung von fotoburschen.de!

Fotoburschen Portrait Workshop – Announcement freigeschaltet!

Wir Fotoburschen – Patrick, Moritz und ich, fotografieren, denn es ist unsere zweite Leidenschaft neben unseren Finanzministerinnen. :wink:

Wir möchten mit Euch diese Leidenschaft der Fotografie teilen und haben einen Portrait Workshop in einem Kölner Fotostudio unter der Leitung von dem Mode- & Fashion- sowie Hochzeitsfotograf Martin Krolop ins Leben gerufen.

Alle weiteren Informationen zu unserem Foto Portrait Workshop am 23 April 2010 in Köln findet Ihr bei uns auf Fotoburschen.de

Wir freuen uns auf Eure Anmeldungen!

4/2010 – Projekt vier Jahreszeiten

Steffen von lens-flare.de hat gleich zu Beginn des Jahres 2010 zu einem Projekt aufgerufen, welches ich wirklich klasse finde. Zu allen vier Jahreszeiten ein Foto von einem und dem selben Standort. Klasse dachte ich mir, da mache ich doch gleich mal mit.

Und warum gerade diese Bild? Erstens finde ich das Motiv recht schön und zum anderen kommen die vier Jahreszeiten durch die Sträucher rechts und links hier sehr gut zur Geltung. Bin selber mal gespannt, wie es wird.

Stöckchen – Warum fotografiere ich überhaupt?

Die letzte Stöckchenaktion, die ich mitgemacht habe, war das Enten-Stöckchen im April 2009. Nun wirft man mir seit langer Zeit mal wieder ein Stöckchen, diesmal zum Thema Fotografie. Das Motto lautet – Warum fotografiere ich überhaupt? Micha, Betreiber des Blogs VOXS PHOTOGRAPHY, den ich bisweilen vorerst nur virtuell über unseren Fotoburschen-Blog kennengelernt habe, hat mir dieses Blog-Stöckchen zugeworfen. Initiator der ganzen Aktion ist Ivan, Blogbetreiber des Blogs BlogNotitz.de.

Warum fotografiere ich überhaupt?

Angefangen hat alles mit ca. 14 Jahren. Damals habe ich in der Schule einen Fotokurs belegt. Wir hatten dort eine Dunkelkammer und einen Teacher,  ich glaube sein Name war “Schünemann”, der uns die Kunst der analogen Fotografie sehr nahe gebracht hat. Dazu gehörte der Bildaufbau, die Bildkomposition, die Belichtungstechniken bis hin zur Entwicklung mit dem damaligen Fotopapier von Ilford. Bei dem Schreiben der Marke Ilford kommt mir gleich wieder der Geruch der Dunkelkammer nebst der ganzen Fixierbäder in die Nase. :wink:

Und damit begann eigentlich ALLES! Zu meiner Konfirmation bekam ich meine erste Spiegelreflexkamera, eine Yashica FX-D Quartz und von meinem Vater eine Dunkelkammer, nebst aller Chemikalien und Dokumentationen. In den darauf folgenden Jahren wurden unzählige Papierfotos generiert und etliche Liter Fixierbäder verbraten.  Die Liebe zum “sehen” und “suchen” der Motive hat mich nie Verlassen. Ich kann es schlecht beschreiben, aber es ist wie eine Sucht, die nie aufhört.

Heute ist diese Liebe zur Fotografie stärker denn je. Die Umstellung und Eingewöhnung in die digitale Fotografie ist mir nicht sehr schwer gefallen, da ich beruflich sehr viel mit Bits und Bytes zu tun habe. Die heutigen Möglichkeiten mit der digitalen Fotografie sind sehr groß und ermöglichen eine noch umfangreichere Umsetzung der eigenen Ideen und Kreativität. Für mich ist die Fotografie ein sehr, sehr schöner Ausgleich zum Alltag und zu meinem Job. Sobald ich mein Equipment eingepackt habe, mit dem Auto losfahre und meine Ideen umzusetze, stellt sich bei mir eine sehr schöne Entspannung ein. Ein weiteres Highlight ist der Community-Gedanke. Durch Social-Portale wie Facebook, Flickr, Twitter und auch das bloggen, habe ich tolle neue Leute kennengelernt, die meine Interessen, im Schwerpunkt die Fotografie, teilen. Hierdurch ist zum Beispiel das Blog Fotoburschen entstanden, welches von Moritz Habermann, Patrick Ludolph und mir betrieben wird.

Das sind nur einige Fakten und Punkte, warum ich fotografiere. Zum Abschluss sei noch gesagt: Nehme Dir Zeit für einen Shot und stelle den Spaß an der Fotografie immer in den Vordergrund. Unter Druck und Konkurrenzdenken geht meistens nicht viel!

Und nun möchte ich auf einen weiteren sehr guten ambitionierten Hobbyfotografen aus Hamburg hinweisen! Thorsten Faltings, den ich auf unserem Fotoburschen-Treffen im letzten Jahr kennengelernt habe.  Jetzt auch gleich die Frage an Thorsten: “Und warum fotografierst du?”


http://fotoburschen.de/yashica-fx-d-quartz-mein-start-in-die-welt-der-fotografie-928/