Mein Entschluss steht fest – Ibanez oder Gibson?
Gedanken
Zum letzten Jahreswechsel hat mich meine Süße u. a. nach meinen Visionen und Wünschen gefragt. Es gab genau drei Antworten: Fasten, die Fotografie wieder aufleben lassen und der Wunsch nach Musik und nach meiner alten Gitarre vom Dachboden!
Die ersten zwei Wünsche bin ich bereits angegenagen, wobei die Fotografie um Quantensprünge mehr Spass bereitet, wie das Fasten.
Dennoch hat sich das Fasten gelohnt und es wird noch weitere Fastenkuren geben. Der dritte Wunsch ist bisher ein wenig ins “Hintertreffen” geraten. Aber nach diesem Event ist der Wunsch nun in eine Begierde umgeschlagen. Viele werden jetzt denken, wo will der Nerd denn noch die Zeit für die Gitarre hernehmen? Keine Angst, alles eine Frage der Einteilung. Ich möchte nichts zu Kurz kommen lassen. Es wird weiter fotografiert, gefastet und jetzt auch wieder musiziert.
Gitarrenkauf
Ich versuche mal einiges aus meinem Langzeitgedächnis wieder hervor zu kramen. Damals kamen nur zwei Gitarrenhersteller für mich in Frage. Entweder eine echte “Gibson” oder eine coole “Ibanez”. Das ganze hatte damals nur einen Haken, beide Hersteller waren preislich für mich unereichbar. Doch heute sieht es etwas ander aus. Nach ersten Recherchen sind die Giatrren von Gibson oder Ibanez für mich durchaus bezahlbar.
Worauf muss man achten?
Zur Beratung bedarf es nicht viel, da von damals noch eine ganze Menge im Langzeitgedächnis hängen geblieben ist. Dennoch werde ich in den nächsten Tagen noch einmal Kontakt zu Andreas aufnehmen. Des Weiteren ist darauf zu achten, dass alle Leimfugen des Gitarrenkörpers sauber verarbeitet sind. Das ist war damals und ist heute keine Selbsverstänlichkeit. Insbesonders sollte man darauf achten, das die Bundstäbe sauber in das Griffbrett eingelassen sind, der Korpus keine Risse aufweist und der Steg sauber aufgeleimt ist. Diese Kriterien sind wichtig für eine saubere Bespielbarkeit! Einer weitere Fakt ist der Klang einer Gitarre. Bei allen Gitarren in einer Preisrange bis ca. 200.00 € ist der Korpus aus Sperrholz gefertigt. Mit steigender Preisrange verändern sich auch die Holzsorten, die verarbeitet werden. In den oberen Preisgefilden so ab 500.00 € werden edle Massivhölzer verarbeitet, was sich natürlich auf Klangfarbe, Bässe, Mitten und Höhen niederschlägt. Die Mechanik sollte leichtgängig sein und gut reagieren. Jede minimale Drehung am Wirbel muss sich als Tonhöhenveränderung bei der Stimmbarkeiteiner Gitarre sofort bemerkbar machen. Auf jeden Fall sollte man die Oktavreinheit prüfen (Flageolett und gegriffener Ton am XII. Bund müssen gleich klingen).
Fazit
In der nächsten Zeit werde ich mal den Bunker auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg ansteuern. Denn bei Just Music wird man wirklich kompetent beraten. Weitere Infos folgen….
November 4th, 2009 at 22:28
Ja Weltklasse. Ich selbst bin übrigens mit einer Yamaha wieder eingestiegen
…
November 4th, 2009 at 22:33
@Uli: …nee is ja cool! Dann wird es Zeit, dass wir mit Wein, Stephan und Stimmug zusammen mal eine Session starten..
November 5th, 2009 at 00:49
Ich muss erst mal den Schock verkraften, das Du wieder fasten willst … vermutlich genau dann, wenn wir das nächste #TwitterBBQ bei @Weinlounge ansetzen???
November 5th, 2009 at 08:55
@Stephan:
Nein, dieses mal plane ich besser, ich stelle mir die Zeit um den 24.12 vor.
Im ernst, das nächste mal lasse ich mir so ein Event nicht entgehen. Zeigt aber auch, dass ich Stärke bewiesen habe.