Linux Debian Etch 4.0 – Support läuft aus!

Drei Jahre ist es nun her, dass die Linux Distribution Debian mit dem Codenamen Etch erschienen ist. Die Core-Entwickler versorgen diese Linux Distro leider nur noch bis zum 15 Februar 2010 mit Security-Patches. Noch ausstehende und angekündigte Patches werden bis zum 15 Februar 2010 ausgeliefert. Seit einem Jahr verrichtet jetzt der Nachfolger mit dem Codenamen Lenny seinen Dienst. Linux Debian 4.0 war Anfang April 2007 erschienen und hatte seit dieser Zeit ein Kernel-Update erhalten. Wer also eigene Root-Server betreibt, sollte jetzt langsam auf die mittlerer Weile stabile Linux Lenny Distribution umstellen.

Eine Liste der noch angekündigten, bzw. ausgelieferten Sicherheitsupdates können auf security.debian.org eingesehen werden.

Server Monitoring – Cacti RRDtool

In dieser Kategorie berichte ich in loser Reihenfolge über verschiedene Monitoringsysteme und möchte somit meinen Lesern einen Überblick über die verschiedenen Monitoringmöglichkeiten geben.

Teil 1 Cacti – Grundsätzliches

Cacti ist grundsätzlich erstmal eine Open Source Software zum sammeln von irgendwelchen Daten, die graphisch aufbereitet werden sollen. Die gesammelten Daten können dann via SNMP oder durch eigene Scripte  ausgelesen und aufbereitet werden. Somit ist Cacti in der Lage, quasi alle maschinenlesbaren Datenquellen auszuwerten. Es gibt noch ein weiteres gutes Open Source Monitoring Tool namens Nagios. Hierzu können meine Kollegen von bytemine aber mit sicher ausführlicher berichten wie ich, gell Felix? :wink:

Als Fahrgestell empfehle ich ein Linux Debian oder ein Linux CentOS. Die Performance der Appliance richtet sich danach, wie viele Peripherien ich “monitoren” möchte. Theoretisch läuft Cacti auch auf einer alten 166er Büchse.

Installation

Die Installation läuft per apt-get.

debian1:~# apt-get install apache2
debian1:~# apt-get install mysql-server
debian1:~# apt-get install cacti

Ist die Cacti Installation vollständig durch gelaufen, erfolgt ein Neustart. Der installierende Admin bekommt währends des Installationsvorgangs eine ganze Reihe von GUI’s angezeigt, die für sich selbst sprechen. Über weitere Einzelheiten werde ich zu einem späteren Zeitpunkt berichten.

Wer sich mit dem Aufsetzen einer Linux-Maschine und deren configs nicht herumschlagen möchte, dem empfehle ich eine noch coolere Lösung:

CactiEZ heißt das Zauberwort. :wink:

CactiEZ ist eine selbstinstallierende Linux Distribution basierdend auf  CentOS. Das Paket besteht aus der aktuellen Cacti v0.8.7c Version, Spine Poller, Thresholding und einigen weiteren wichtigen vorkonfigurierten Plugins.

Weiter geht es in Kürze mit Teil 2 – Ausführlich Installation, Graphenerstellung und Begrifflichkeiten

RAW Therapee – Installation Ubuntu 8.04 LTS Hardy Heron

Installationstest RAW Therapee – Ein RAW Konverter zur digitalen Bildbearbeitung !

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Die erste Hürde ist genommen. Gleichwohl kann man von einer Hürde überhaupt nicht sprechen kann. Zum einen ist der RAW Konverter RAW Therapee kostenlos, sprich Open Source und zum zweiten ist eine Installation mit wenigen Linuxbefehlen wirklich schnell durchgeführt.

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RAW Konverter – digitale Fotobearbeitung unter Ubuntu

Auf der Suche nach einem Open Source RAW Konverter für das Linux Derivat Ubuntu Server 8.04 LTS (“Hardy Heron”)…

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Ich habe mich nun dazu durchgerungen, in Zukunft meine Fotosafaris mit meiner Nikon D90 im RAW Bildformat zu bestreiten.

Was steckt hinter dem Begriff  RAW

Der Begriff  RAW kommt aus dem “englischen” und bedeutet soviel wie “Roh”. Bedeutet, dass die aufgenommenen Bilddaten im “Roh”-Format so gut wie verlustfrei aus dem Bildsensor der Kamera geliefert werden. Nun hat aber jeder Hersteller (Canon, Nikon, Olympus, Sony, etc.) ein eigenes RAW-Format. Somit wird zur digitalen Bearbeitung hingegen eines JPEG-Format ein RAW-Konverter benötigt. Ein JPEG hingegen wird intern in der Kamera aus den Rohbilddaten ” RAW” erzeugt und ist auf dem PC sofort lesbar.

Höhere Datentiefe im RAW Format

Ein großer Vorteil ist die Datentiefe. Ein JPEG – Format stellt gegenüber einem RAW – Format nur 8 Bit ansatt 12Bit an Helligkeitsinformationen bereit. Das bedeutet im Klartext – Umgerechnet bietet ein JPEG lediglich 256 (2 hoch8)  gegenüber 4.096 (2 hoch 12) an Helligkeitsstufen des RAW-Formats. Das macht sich natürlich in der Bildnachbearbeitung stark bemerkbar. Im RAW-Format stehen somit zur Nachbearbeitung wesendlich mehr Bildinformationen in Sachen, Kontrast, Zeichnung, Tonwertkurven und Farbverläufen bereit. So ist beispielsweise bei einem 8 Bit JPEG bei einer überstrahlen Aufnahme in Sachen Bildzeichnungen in vielen Fällen nicht mehr viel zu retten.

Nachteile bei der Fotografie im RAW Format

Einer der Hauptnachteile ist bei gleichem Bildformat eines JPEG das Datenvolumen. Wer also mit einer normalen 2GB Speicherkarte auf “Motivfang” geht, der wird schnell feststellen müssen, dass nach einigen Aufnahmen das Ende der Fahnenstange in Sachen Speicherkapazität erreicht ist. Das gleiche gilt natürlich auch für die Vorabarchivierung auf der lokalen Festplatte. Hierzu benutze ich eine externe HDD, als RAID die per Job gesichert wird. Plattenspace kostet ja heute kein Geld mehr. :wink:

RAW Konverter für Ubuntu

Grundsätzlich bin ich in Sachen digitaler Fotobearbeitung mit GIMP unterwegs. GIMP bietet im Grunde fast alle Funktionen, die Adobe Photoshop CS auch bietet. Also habe ich mir gedacht, es würde ja nahe liegen, wenn ich hierfür ein Plugin nutze. Hierfür habe ich das Plugin ufraw in GIMP implementiert. Bin aber von der Übersichtlichkeit und der Handhabung alles andere als begeistert.

Nach ein wenig Recherche im Web bin ich auf einen RAW Konverter aus dem Linux/Ubuntu Packet-Repository gestoßen. Rawstudio war dann auch fix über die Shell via

[code=""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""]sudo apt-get install rawstudio [/code]

installiert. Die Oberfläche von rawstudio gefiel schon mal, konnte mich aber nicht wirklich überzeugen. Nach weiterer Recherche bin ich dann auf einen RAW Konverter namens Raw Therapee gestoßen, der sich in den Anwendungen, Futures und AddOns sehr vielversprechend ließt.

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Ubuntu – twhirl Installation Twitter Client

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Gestern habe ich twhirl, ein brauchbaren Twitter-Client für das Linuxderivat Ubuntu gefunden. thwirl ermöglicht all die Funktionen, die auch das TweetDeck bietet. twhirl lasst sich aber nur installieren, wenn  vorab die Plattform AdobeAir installiert wurde.

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Noch keine Rente für Opa Windows XP

Windows XP, ein Betriebssystem voller Fehler, an die sich Millionen User im Laufe der Zeit gewöhnt haben, bekommt noch eine weitere Lizenzverlängerung. Laut Focus Online hat Microsoft die OEM-Lizenz für “HP-Büchsen” bis 2010 verlängert. Was der Schnellschuss hinsichtlich Microsoft Windows Vista dann soll, kann ich den ganzen Tag nicht verstehen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht meiner Meinung nach ein Schwachsinn hoch zehn. Vista steht seit Erscheinung sowieso schon im Schatten des Betriebssystem Windows XP.

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TUX Screensaver – 20 Jahre WWW

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Am 13.03.09 hatte das Word Wide Web Geburtstag und wurde 20 Jahre alt. Hierzu gibt es seit einigen Tagen jetzt eine Grafik, die bei flickr kostenlos downgeloadet werden kann. Die Welt besteht aus Pinguinen ganz im zeichen von Open Source und Linux! Was wäre die Welt ohne Open Source – Für mich unvorstellbar!

Ubuntu – passwd

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Ubuntu ist ein Linux-Derivat mit dem ich persönlich seit einigen Monaten arbeite. Mit meiner Begeisterung und den überzeugenden Argumenten für dieses OS habe den Einen oder Anderen schon infiziert.

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