Archive for the ‘Verschiedenes’ Category

Google Buzz vs. Facebook und Twitter

Vor einigen Stunden hat Google einen neuen strategischen Facebook- und Twitter-Konkurrenten in Stellung gebracht. Wie schon vor einigen Monaten bei Google Wave, halte ich dieses Tool Google Buzz doch für eher fragwürdig.

Grundsätzlich finde ich die Erweiterung von Googlemail um Social-Fähigkeiten nicht schlecht. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sich Social-Media User die bereits in Netzwerken wie Facebook, Xing, Twitter, u. a. etabliert vertreten sind, jetzt die Felder verlassen und sich auf Google Buzz stürzen. Denn die Schnittstellen zu Flickr, Videos und anderem Zeugs bieten die aktuellen Social Media Riesen ebenfalls.

Nach einem ersten “look and feel” sehe ich für mich persönlich derzeit kein Feature, was mich dazu bewegen könnte, wegen Google Buzz nun einen Luftsprung machen müssen. Es bleibt also abzuwarten, was da noch kommt außer das Google jetzt auch noch als High End Hoster auftreten möchte… :wink:

Blogger.com Blogs in WordPress importieren – Workflow

An diesem Wochenende durfte ich Bestandteil einer sehr netten Runde voller SEM’S und Webanalysten sein. Zwischenzeitlich kam eine interessante Frage hoch, die ich hier mal versuche zu beantworten. Wie importiere ich einen Blog von Blogger.com nach WordPress?

Zu erst sollte man sich einen Provider bzw. Hoster suchen, der anständige Hardware liefert und permanente Laufzeiten garantiert. Ist diese Aufgabe bewältigt, kann es eigentlich auch schon los gehen. Als erstes wird das WordPress mit der dazugehörigen MySql-Datenbank aufgesetzt. Diese Aufgabe kann relativ einfach bewältigt werden, da viele Provider das schon im “klickmich zusammen Verfahren” anbieten.

Nachdem das WordPress Blog erfolgreich installiert wurde, muss man sich für den Import von Blogger.com zu WordPress im Backend anmelden. Angekommen im WordPress-Backend, findet man eine Menüleiste im linken Contentbereich. Dort gibt es u.  a. den Menüpunkt “Werkzeuge”.

Als weiteren Untermenü- Punkt sollte zum Import “Daten importieren” ausgewählt werden. Hier bekommt man eine Auswahl angezeigt, die es ermöglicht, das Medium auszuwählen, aus dem importiert werden soll.

Grundvoraussetzung  eines Imports von Blogger.com nach WordPress ist ein Goolge-Konto. Ich glaube das ist bei der Person, die diese Frage gestellt hat, vorhanden. :wink:

Jetzt muss nur noch eine Autorisierung stattfinden (siehe Bild oben) und dann kann der Import starten. Für die Bilder gibt es ein weiteres WordPress Plugin, welches die Bilder aus dem Content der Bogger.com Instanz in ein WordPress Verzeichnis kopiert. Leider müssen interne und externe Verlinkungen händisch nachgepflegt werden. für eventuelle Weiterleitung (301) muss dann noch die .htaccess Datei angepasst werden. Bei großeren Import-Szenarien bleibt def. zu überlegen, ob der Aufwand sich lohnt. Wichtig zu erwähnen wäre vielleicht noch die Tatsache, dass die BlogSpot-Instanz unberührt bleibt. Ein Zeitaufwand für einen großen Import wie beispielsweise die Instanz  Web Analytics Inside würde ich pauschal mal 1,5 Tage veranschlagen, bis Template, Permalinks und Datenbank etc. valide angepasst sind. Nach meiner Erfahrung könnten noch individuelle Anforderungen hinzu kommen, dass ist aber Abhängig von den einzelnen WordPress- und Blogger.com-Instanzen.

Think about… :wink:

Bloggen, Fotografieren, Communitys und Zeitmanagement

Wer sich mit dem Bloggen, dem Fotografieren und den dazugehörigen Communitys in seiner Freizeit beschäftigen möchte, der benötigt ein strammes Zeitmanagement. Und genau hier stelle ich mir derzeit die Frage, wie ich es am besten umsetze.

Das Bloggen

Einen WordPress Blog  installieren sollte in der heutigen Zeit für einen Standardanwender kein Problem mehr sein. Viele Provider bieten an dieser Stelle schon One-Klick Installationen an, welche eine MySql Datenbank und das dazugehörige WordPress generieren.

Und genau danach fängt der steinige Weg auch schon an. Man sollte sich genau überlegen, über was man schreiben möchte, in welcher Frequenz man bloggen möchte und welche Zielgruppen ich ansprechen möchte. Mir war es zu Anfang noch völlig unklar, über was ich schreiben soll. Hauptsache einen Blog. Eine weitere interessante Tatsache ist die, dass man in der ersten Zeit völlig für sich allein schreib, weil das Blog nicht bekannt genug ist und Google hier an dieser Stelle noch nichts indexiert hast. Hier ist also Kontinuität und Geduld gefragt.

Es gilt also das eigene Blog bekannt zu machen. Hierzu bieten sich mehrere Möglichkeiten an. Zum einen würde ich in verschiedenen Blogs Posts kommentieren. Wichtig hierbei ist, darauf zu achten, dass sinnvolle Kommentare zum Thema abgegeben werde und nicht nur einfach Spam, frei nach dem Motto: “Hallo ich hab da auch ein Blog, schau mal vorbei”. Zum zweiten gibt es verschiedene Plattformen wie zum Beispiel Technorati, Bloggerei oder auch Blogping, bei denen der eigene Blog angemeldet werden kann. Und zu guter letzt gibt es noch das Vitamin “B”, soll bedeuten, vielleicht gibt es ja im eigenen Bekannten- oder Freundeskreis schon einen Blog, der seit einigen Jahren hinsichtlich Bekanntheitsgrad und  Suchmaschinen ein gutes “Standing” besitzt. Über so einen Blog kann ein neuer Blog natürlich gepuscht und publiziert werden.

Fotografie

Viele Blogger sind auch gleichzeitig Hobby- oder Berufsfotografen und fotografieren mit Leidenschaft. Einer davon ist Paddy, Autor des Blogs neunezehn72.de Paddy fotografiert in seiner Freizeit leidenschaftlich – und das sogar wirklich hervorragend! Er ist ein Beispiel dafür, wie das Bloggen und Fotografieren wirklich hervorragend zusammenpassen. Das Blogger auch fotografieren, liegt natürlich in der Natur der Sache. Es gibt keine effektivere Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten über das Fachliche  auszutauschen. Des Weiteren könne die erstellten Fotos gleich im eigenen Blog oder auf Fotoportalen mit Social-Charakter wie beispielsweise Flickr bereitgestellt werden. Eine bessere Werbung gibt es nun mal nicht.

Communitys

An dieser Stelle minimiere ich mal den Community-Gedanken nur auf das Bloggen und Fotogtrafieren. Auch hier wird eine gewisse Zusammengehörigkeit geschürt, halt das Community-Denken. Es bilden sich Gruppen in den verschiedensten Social Networks wie beispielsweise Twitter oder Flickr. In den Communitys  sehe ich für mich persönlich den Sinn, Wissen weiter zu geben oder auch Wissen zu erklangen. Des Weiteren haben sich in der Vergangenheit durch Communitys und Blogs immer wieder neue Treffen und Bekanntheiten oder auch Freundschaften entwickelt. In meinen Augen ein weiterer angenehmer Nebeneffekt.

Zeitmanagement

Zum Abschluss ein Thema, das Zeitmanagement. Und hier bekomme ich derzeit echte Probleme. Ich weiß nicht, wie es Euch so geht, aber in den letzten Wochen war weder ausreichend Zeit für die Fotografie, das Bloggen oder auch das Twittern vorhanden. Und ich habe derzeit den Eindruck, dass hierdurch Gemeinschaftsprojekte und auch der Community-Gedanke darunter stark leiden. Ich versuche immer wieder ein wenig Zeit frei zu schaufel, doch derzeit gelingt es nicht wirklich.

Leider zeigt sich mein Berufsalltag nicht wirklich freizeitorientiert! Derzeit stelle ich mir hin und wieder die Frage, ob ich mir die falschen Hobbys ausgesucht habe, oder wie ich am effektivsten mein Zeitmanagement organisiere. Die ganze Situation geht derzeit auch zu lasten der eigenen Kreativität. Und das wirkt sich natürlich auf das Bloggen und das Fotografieren sehr stark aus.

Fazit

Ich bin ernsthaft auf der Suche nach einem Zeitmanagement, welches mir erlaubt, zumindest ein- bis zweimal die Woche einen guten Post auf den relevanten Blogs zu veröffentlichen und ein paar gute Fotos zu erstellen. Wie schaut es bei Euch aus? Mit welchen Mitteln schaufelt Ihr Euch ein bisschen Zeit frei, um Ideen zum Schreiben und Fotografieren zu bekommen?

Strange – Geek Tattoos

Also ich habe ja in meinem Leben schon so manches nerdiges Zeugs gesehen, aber dass hier ist auf jeden Fall einen Post wert.

Für alle, die auf richtig verrückte Tattoos stehen, die sollten mal die Seite von Francesco Mugnai besuchen. Hier ist für jeden Geek das entsprechende Tattoo dabei. Als Webworker finde ich dieses Tattoo nicht schlecht :wink:

Für mich stellt sich nur die Frage, wo hört dieses Body TAG auf?

Google Blog Search – nach 60 Minuten Platz 7!

Und ich so Yheeaa! Einige von Euch haben es in den letzte Tagen ja schon mitbekommen. Ich habe diesen Blog mal etwas aufgeräumt und hinsichtlich Google und anderen Suchmaschinen optimiert. Heute greifen nun die ersten Maßnahmen. Das Pagespeed-Diagramm im Google Webmastertool schaut richtig geil aus und die Ladezeiten der Seite konnte ich drastisch verringern. Eine zweite Prüfung über den Firebug via Pagespeedtool bestätigen das Speeddiagramm im Google Webmastertool. Auch die Crawling-Zeiten sind mal so richtig in den Keller gegangen.  Hinzu kommen einige Modifikationen des Templates. Heute präsentiert sich das ersten positive Ergebnis:

Nach einer Stunde mit dem Keyword Alstereisvergnügen auf Platz 7! Das ist im Google Blog Search zwar nicht ganz so schwer, wenn ich aber bedenke, dass aus SEO Sicht der Blog seit einigen Wochen durch das vorherige Template quasi tot war, ist das dann doch wieder eine schöner Lichtblick!

Hamburg – Alstereisvergnügen 2010

Das letzte Alstereisvergnügen auf der Hamburger Außenalster hat 1997 stattgefunden und wurde von einer Million Menschen damals besucht. In diesem Jahr stehen die Zeichen für ein weiteres Alstereisvergnügen auf der Hamburger Außenalster nicht schlecht. Laut dem Eiszustandsbericht der Hamburger Behörden hatten wir am 20.01.2010 10-14 cm Eisdicke. Um so ein Event starten zu können, benötigen wir eine vollständig geschlossene Eisdecke von durchschnittlich 20 cm Dicke, damit der Besucheransturm auch getragen wird. Dies wird von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt mittels Bohrungen an ca. 50 ausgewählten Stellen durchgeführt.

Eine Faustregel der Meteorologen besagt, dass hierfür mindestens 2 Wochen eine Durchschnittstemperatur von – 5° Celsius vorhanden sein muss. Weitere Informationen bekommt man auch über das Formular Rahmenbedingungen Alstereisvergnügen auf der Hamburg Portal Seite hamburg.de

Hamburger Geheimtipps – Auch für Fotografen

hamburger-rathausmark.jpg

Für Hamburg-Besucher gebe ich mal einen kleinen Auszug der hamburger Geheimtipps, die so eventuell nicht in jedem Reiseführer aufgeführt sind. Diese Standorte sind natürlich auch für ambitionierte Hobbyfotografen geeignet.  :wink:

Container Hafen Hamburg

Erreichbar über die Fährlinie 61 ab St. Pauli-Landungsbrücken zum Anleger Waltershof

Hamburgs schwimmende Kirchen

Immer wieder zum alljährlichen Hafengeburtstag  liegt die Flussschifferkirche direkt am Feuerschiff. Hier werden Lesungen, Gottesdienste und Konzerte gehalten.

Adresse

Flusschifferkirche
Hohe Brücke 2
20459 Hamburg
Tel.: 040 / 78 36 88
U3 Baumwall

Hochbunker auf dem Heiligengeistfeld

Es gibt ca. 700 Bunker in Hamburg. Einer davon steht auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg

St Michaelis Kirche bei Nacht oder auch Nachtmichel genannt

So ist auch obiges Foto von der Aussichtsplattformen des Hamburger Michels in etwa 109 Metern Höhe entstanden.

Adresse

St. Michaelis
Englische Planke 1a
20459 Hamburg
Treppenviertel in Blankenese
Blankenese ist ein sehr netter Elbvorort der gehobenen Klasse. :wink: einzigartig an Ihm sind die verwinkelten Gassen,
welche von 58 Treppen miteinander verbunden werden.

Alter Elbtunnel Hamburg

Erbaut 1911 in fast 24 Meter Tiefe und 426,5 Meter lang, liegt der alte Elbtunnel direkt an den Landungsbrücken in Hamburg.

Abwehr gegen DoS Attacken – Quick an dirty!

Generell ist hierzu eines zu sagen, ruhig bleiben und zu erst analysieren. Die gestrige DoS Attacke kam, wenn man den IP- Adressen Glauben schenken darf, aus dem asiatischen Raum, eine derzeit typische IP-Range für solche Späßchen.

Für solche Denial of Service Attacken gibt es, um die Kuh kurzfristig vom Eis zu bekommen, eine quick and dirty Lösung. In einigen Fällen kann man via “tracert” Befehl die IP-Adressen zurückverfolgen und notieren. Danach schnappt man sich die .htaccess aus dem relevanten Verzeichnis, auf welches der Angriff erfolgt ist und sperrt die notierten IP-Adressen einfach aus. Ich nehme deshalb die .htaccess, weil sie recht wirkungsvoll ist und dazu auch relativ schnell durchzuführen ist.

Das könnte dann so aussehen:

order allow,deny
deny from xxx.xxx.xxx.xxx
deny from xxx.xxx.xxx.xxx
allow from all

Die “xxx.xxx.xxx.xxx” stehen hierbei für die IP-Adressen, die geblockt werden sollen.

Vorsicht ist geboten

Bevor man die quick and dirty Lösung anwendet, sollte noch überprüft werden, ob nicht eine der IP-Adressen evtl. ein Google-Bot sein könnte, den würde ich nicht aussperren. :wink:

Nachteil

Der Nachteil an dieser Lösung liegt natürlich klar auf der Hand. Bei sehr vielen IP-Adressen ist sehr viel Schreibarbeit angesagt. Ein weiterer Nachteil bei dieser Abwehrmethode gegen eine DoS-Attacke sind evtl. vom Angreifern und “Scripter-Schweinen” gefälschte IP-Adressen im Kopf der IP-Pakete. Wenn Ihr diese dann in Eure .htaccess eintragt, nützt es reichlich wenig, weil es nicht die echte IP-Adresse ist.

Fazit

Diese Lösung ist kein “Allerheilmittel” und wirklich nur eine Notlösung zur schnellen Reaktion. Für eine mittelfristige Vorsorge sollte grundsätzlich ein Gespräch mit dem Provider durchgeführt werden. Wer einen eigenen Root-Server besitzt, der sollte schon ein wenig Grundwissen mitbringen, um solchen DoS Angriffen entgegenwirken zu können. :wink:

DoS Attacke auf einen meiner Server

Heute war für kurze Zeit die Serverload am Anschlag! Somit waren einige Webinstanzen nicht errreichbar. Unter anderem halt thovei’s blog und auch fotoburschen.de

Ich war gerade auf dem Weg nach Hause, als mir mein Cacti Monitoring System eine SMS gesendet hatte. Drei Sekunden später kam schon die erste Email von einem meiner Fotoburschen (Moritz) : Ist der fb-Server down? :wink:

Ich also schnell den GTI nach Hause geprügelt, weil auch Kundeninstanzen betroffen waren!

Was ist eine DoS (Denial of Service) Attacke

Man stelle sich vor, dass eine Domain hunderte Male in Sekunden zur gleichen Zeit von außen aufgerufen werden. Das Ziel so einer Attacke ist es, den Server halt so zu belasten, dass die  Seiten nicht mehr ausgeliefert werden können. Somit ist dann beispielsweise die Domain http:www.thorsten-veith.com nicht mehr erreichbar.

Normalerweise verteilen sich die Absender solcher DoS Attacken global im Netz, so dass oft eine längere Zeit ins Land geht und eine Abwehrmaßnahme nicht mit ein paar Handgriffen erledigt ist. Ich hatte Glück im Unglück mit dem heutigen Szenario. Denn merkwürdigerweise war nach ca. 15 Minuten alles vorbei.

SEO Ranking Faktoren – Seiten Ladezeiten

Ein weiterer Ranking Faktor in den SERPS scheint aktuell die Ladezeit einer Seite zu sein. Messen kann man das ganz einfach mit dem Firefoxplugin Firebug! Wie kann ich also meine Ladezeit der Webseite verringern? Das kommt aktuell erstens auf das CMS an und zweiten auf das Fahrgestell (Apache, Lighttpd, etc), auf dem die Seite läuft.  Aktuell habe ich mal Eines mit Rrfolg ausprobiert:

Script verlagern

Aus SEO-Sicht macht es Sinn, den eigentlich relevanten Content für die Crawler so nah wie möglich an den HEADER zu bekommen. Wenn man sich aber mal eine Standard WordPress-Installation anschaut, in der viele Plugins installiert sind, dann sitzt der relevante Content alles andere als direkt unter dem Header. Es macht also Sinnt, das ganze Javascript-Gerümpel aus dem Header zu entfernen und in den Footer zu verbannen! Aber Achtung: Schaut euch die Includes genau an, es kann sein, dass zum Beispiel ein Javascript für ein Menue erst geladen werden muss, bevor die Seite aufgebaut wird. Diese Scripte bitte im Header belassen.

Auslager Clouding

Eine weitere Möglichkeit ist das Auslagern von Funktionen, statischem Content und Code. Patrick hat hierzu schon einen Interessanten Bericht über verschiedenen Google-Apps geschrieben. Hier muss dann nur darauf geachtet werden, was ich an wichtigen Daten den Google-Apps zur Verfügung stelle.

Fazit

Wer also mit Seiner Seite weit vorn in den SERPS erscheinen möchte, der Sollte auch an die Ladezeiten seiner Seite denken!