Twitter – Micro-Blogging bald kostenpflichtig?

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So sah es zumindest in der vergangenen Woche aus. Da schlug das Hertz Herz eines Bloggers doch gleich noch höher. Angedacht waren laut Twitter so genannte Premium-Accounts mit denen Dienste wie “Dove” und “Owl” abgerechnet werden sollten.

Ein aktuelles Statement des Twitter-Mitbegründers Biz Stone wiederlegt diese “Enten”, – aber nicht ganz. Fakt ist laut “Stone”, dass in diesem Jahr tatsächlich kostenpflichtige “AddOns” in der Twitter-Aerea erscheinen sollen, tja sehr schade! Gleichwohl die Mitgliedschaft für private und gewerbliche Accounts weiterhin kostenlos bleiben soll.Wie diese neuen AddOns aussehen, wird derzeit noch nicht kommuniziert. Biz Stone hüllt sich da noch in Schweigen. Für einige “Startups” könnte es in Zukunft zu weiteren Unkosten kommen, wenn nützliche Twitter-AddOns kostenpflichtig werden.

Bin mal gespannt, wie es weitergeht….

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4 Kommentare to “Twitter – Micro-Blogging bald kostenpflichtig?”


  1. Sämtlich Basisfunktionen werden wohl auch für Firmen weiterhin kostenlos bleiben. Finanzschwache StartUps auszuschließen kann Twitter sich nicht erlauben. Alles wofür sie abkassieren wollen wird auch wirklich neu sein.

  2. UliNo Gravatar meint:

    @ Malte.

    Vor allen Dingen kann es sich aber auch Twitter mittelfristig nicht erlauben, keinen Gewinn zu erwirtschaften.

    Das ist eben immer das Problem von Gratis-Diensten, die ihr Geschäftsmodell ändern wollen.

  3. StephanNo Gravatar meint:

    Jungs, je mehr ich mit Twitter “herum mache”, um so mehr komme ich zu der Erkenntnis: “Wozu eigentlich?”

  4. ThoveiNo Gravatar meint:

    ..auf jeden Fall könnte Twitter mittelfristig für mich zu einem “Zeitkiller” werden. Emails, Mobilephone, SMS und Skype nehmen schon genug Zeit in Anspruch.

    Die kostenpflichtigen “AddOns” werden kommen, zuerst für den Commerce-Bereich und wenn’s dann richtig “fett” läuft, auch für den privaten Bereich. Kann ich mir zumindest gut vorstellen…

    Und da stimme ich Stephan zu, bei o.a. Kommunikationsmöglichkeiten frage ich mich ebenfalls “Wozu eigentlich?”

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